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3rd EUROPEAN  CHAMPIONSCHIPS, JUNIORS
SPORTS ACROBATICS 2000
Winterthur/ Switzerland
May, 5th  - 7th

INFORMATION / NAVIGATION

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Junioreneuropameisterschaften der Sportakrobaten im Schweizerischen Winterthur fanden vom 5.- 7.Mai mit Teilnehmern aus 18 Nationen die Junioren-Europameisterschaften in der Sportakrobatik statt.

Die Stadt Winterthur, exakt 441 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist unter massgeblichem Anteil von Jörg Stucki zu einem Zentrum der Sportakrobatik in der Schweiz geworden.

Mit großem Elan hatte das Team von Jörg Stucki auch die Organisation der Junioren-EM in der Sportakrobatik übernommen. Die Bedingungen in der Eulachhalle, wo die EM vom 5. bis 7. Mai 2000 stattfinden, waren ausgezeichnet. Jörg Stucki ist es gelungen, auch seine Organisationsteam am unmittelbaren Wettkampfort wirklich zu einer "EU-Mannschaft" zu machen. Sportfreunde aus Holland, aus Belgien, aus Deutschland usw. bestritten verantwortliche Positionen und packten kräftig zu.
Mit dieser Junioren EM in der Sportakrobatik ist es den Organisatoren gelungen, selbst in die sonst eher "turnkonservative" Schweiz die ersten internationalen Meisterschaften in der Sportakrobatik unter dem Patronat der UEG zu holen.

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Joerg Stucki / SUI

Zu dieser Sportakrobatik EM der Junioren 2000 hatten 18 Nationen gemeldet:
Armenien, Azerbajian, Belgien, Belarus, Bulgarien, Tschechien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Lithauen, Moldawien, Polen, Portugal, Rußland, Schweiz und die Ukraine.

Avro-Com der FIG tagte in Winterthur

Anläßlich der JEM in der Sportakrobatik tagte - trotz des Unterstützungsentzuges der FIG - die Acro-Kommission der FIG. Für die Acro-Com waren nicht finanzielle Probleme vordergründig, sonder die Fertigstellung der neuen Wettkampfregeln (Code of Points), die für die nächsten vier Jahre gelten sollen.

Der Wertungsmodus wurde völlig überarbeitet und soll in Zukunft mediengerechter werden.

So wird die Höchstnote 10,0 nur noch von den technische Kampfrichtern vergeben. Hinzu kommt ein Wertung für die künstlerische Darstellung mit der Maximalnote 5,0. Diese beiden Wertungen werden von verschieden Kampfgerichten erteilt. Zusammengezählt wird zu diesem Wert der Tabellenwert für die Schwierigkeit mit maximal 5,0 Pkt. Hinzugezählt.

Drei Werte ergeben nun die Endnote, die im Maximalwert bei 20,0 liegt. Der entsprechend hoch angesetzte Schwierigkeitswert läßt aber diesen Wert nicht zu.

Der Entwurf zu dieser Idee kommt von dem russischen Sportakrobatik-Chef Viktor Pestov.

Bei der Überarbeitung des neuen Elementekataloges wurde besonders der großartige Einsatz von Vitcho Kolev hervorgehoben. Bei einer Informationsveranstaltung mit den Landesvertretern wurde betont, daß dieses Programm auch ein Ergebnis von vielen Kompromissen ist, die in harten Arbeitsstunden gelöst worden sind. (W.H.)

- ehe -
08-05-2000