1. KUNSTTURN
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BUNDESLIGA 

SC COTTBUS  - EnBW STUTTGART
- FINALTAG DER MEISTERRUNDE 1999 -
(04-12-99)
- in Kolkwitz bei Cottbus -

 

Meistertitel als Hochzeitsgeschenk

Ein besseres Hochzeitsgeschenk hätten sie ihrem Chef nicht machen können. Mit dem Sieg gegen Stuttgart und dem Meistertitel konnte Bernd Heide zufrieden sein. Er hatte am 4.November die frühere Weltklasseturnerin Karin Heide-Grodotzki (geborene Jorzik) geheiratet.  Vor 700 Zuschauern in der Dorfsporthalle in Kolkwitz vor den Toren der Stadt Cottbus sicherten sich die Cottbuser zum dritten mal den Meistertitel. Nach 1991 (erster Gesamtdeutscher Titel) und 1992 ging nun der Sieg 1999 wieder in die Lausitz. "Aller guten Dinge sind drei!" meinte Bernd Heide zum Saisonsieg in der Bundesliga. Mit 10 Turnern (Mike Belle, Nico Brückner, Lars Burde, Robert Juckel, Steffen Logk, Karsten Oelsch, Bengt Schneider, Alexander Swetlitschni, Andre Wetztel und Ronny Ziesmer) stellten damit die Cottbuser nicht nur das größte sondern auch das beste Team.

Zschock2.jpg (10541 Byte) Für GYMmedia schaute sich Karl-Heinz Zschocke (langjähriger Präsident des TK Männerturnen der FIG) den Wettkampf an den einzelnen Geräten an. Neben ihm die Meistertrophäe, die nun wieder in Cottbus steht.
Boden: "Die Jungs wissen, worum es geht und haben etwas nervös begonnen. Es wurde in beiden Riegen etwas unsauber geturnt, es unterliefen Fehler die nicht nötig waren. Das beste Beispiel war der Cottbuser Kapitän Karsten Oelsch, der zu nervös turnte.
Es stand zu viel auf dem Spiel."

Geräteergebnis: 34,45: 33,35
Bester Turner:
Cottbus: A. Svelitschni: 9,30
Stuttgart: A. Beresch 9,25
Zwischenstand: 34,45:33,35
Geräte: 2:0

kroll.jpg (14889 Byte)
Sylvio Kroll, der Direktor des
Turniers der Meister

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1. von 24 Übungen:
Ronny Ziesmer (Cottbus) beginnt: 8,05

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Alexander Beresch (Stuttgart) will es besser als bei den WM tun: 9,25

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Bengt Schneider (Cottbus) ist derzeit einziger Sydney-Anwärter: 9,30

tv1.jpg (13416 Byte)
Das ORB-TV war mit einem starken Team vor Ort

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Sergei Erjutin  (Stuttgart) musste zwischendurch absteigen: 8,35

Pauschenpferd: "Das Niveau am Pauschenpferd war gut, es gab 30 Prozent Turner mit einem Ausgangswert von 10,0. Es mangelte indes an Sicherheit und Stabilität, siehe die Abstiege von Erutin (Stuttgart) und Belle (Cottbus) - da spürte man die Nervosität. Die Entdeckung für mich war der Cottbuser Jugendturner Robert Juckel (AW: 10 EW: 9,1), der wie ein "Alter" turnte und möglicherweise zum Matchwinner des Vergleiches wurde." 

Geräteergebnis: 36,00: 35,65
Bester Turner:
Cottbus: A. Svelitschni: 9,45
Stuttgart: A. Beresch 9,40
Zwischenstand: 70,45:69,00
Geräte: 4:0

 

Ringe: "Die beste Übung zeigte der Jugendturner Andre Wetzel, er zeigte eine von drei 10er-Übungen und wurde mit der Tageshöchstnote an den Ringen von 9,475 belohnt. Er ist ein Turner, der eine wunderbare Synthese von Kraft und Schwung zeigt und sein Ziel darin sieht, sauber zu turnen. Ein wenig erinnert er mich an Silvio Kroll, der in jungen Jahren ähnlich turnte und seine großen Möglichkeiten andeutete."

Geräteergebnis: 36,375: 36,60
Bester Turner:
Cottbus: A. Wetzel: 9,475
Stuttgart: A. Beresch / U. Billerbeck 9,25
(Belenki schulterveletzt nur 8,95)
Zwischenstand: 106,825:105,60
Geräte: 4:2

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Andre Wetzel (Cottbus) - nach seinen 9,475 von Mädels umringt

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Waleri Belenki (Stuttgart) turnte tapfer mit schmerzender Schulter

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Bundestrainer R.Hanschke (l.) und Journalist J.Roos (Stuttgart)

 

Hanschke.jpg (15980 Byte)
Fachleute unter sich:

R. Hanschke (li.) -  K.-H. Zschocke

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Alexander Svetlitschni (Cottbus) - ein Ukrainer für die Lausitz: 9,35

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Robert Mai (Stuttgart) -
fotografischer "Kunstflug" über das Pferd: 9,05

Sprung: "Verdient an die Stuttgarter gegangen, ist der Sprung doch ein Glücksspiel. Stuttgart hatte bessere Stände, Cottbus schwierig aber die Landungen nicht immer gut. Ich habe bei der WM in China Beresch sehr unglücklich turnen sehen, aber heute hat er gezeigt wie gut er ist."

Geräteergebnis: 36,55: 36,85
Bester Turner:
Cottbus: A. Svetlitschni: 9,35
Stuttgart: A. Beresch 9,60
Zwischenstand: 143,375:142,45
Geräte: 4:4

Barren: "Der Barren schien das  Gerät der eigentlichen Entscheidung der Meisterschaft zu werden. Svetlitschni wurde mit der Tageshöchstnote 9,65 belohnt. Das war ein Ausdruck des Kampfgeistes der Cottbuser, die derzeit keinen Turner in der Nationalmannschaft haben, aber als Gruppe gezeigt haben, daß Cottbus immer noch einen guten Boden für das Turnen bietet."

Geräteergebnis: 35,30: 34,90
Bester Turner:
Cottbus: A. Svelitschni: 9,65
Stuttgart: A. Beresch 9,30
Zwischenstand: 178,675:177,35
Geräte: 6:4

belle1.jpg (12518 Byte)
Altmeister Maik Belle (Cottbus) half als Sponsor und als Turner
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oelsch5.jpg (16336 Byte)
Karsten Oelsch (Cottbus) - Ruhe am Barren gefunden: 9,15

biller2.jpg (14016 Byte)
Uwe Billerbeck steigerte sich zwischen den Holmen: 9,25

gerska.jpg (14364 Byte)
Radio Reporter Holger Gerska
aus Cottbus für Germany
.

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Lausitzer  Entdeckung:
Robert Juckel (9,20)

zapf.jpg (14134 Byte)
Auf in den letzten Kampf: der Schwabe Stephan Zapf (r.)
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Reck: "Ich bangte mit den 700 Zuschauern mit jedem Turner mit - mögen Sie ein gutes Flugwetter haben, doch ausgerechnet ihre Besten stiegen ab. (Oelsch (SCC) und Beresch (Stuttgart)) Das Publikum war sehr fair und die Atmosphäre mit Trommeln, Pauken und Hörnern erinnerte mich an Turnfestivals in der Schweiz, wo vor Jahrzehnten ähnliche Stimmung herrschte."

Geräteergebnis: 35,90: 36,20
Bester Turner:
Cottbus: R. Juckel: 9,20
Stuttgart: U. Billerbeck 9,45
Endstand: 214,575:213,55
Geräte: 6:6


Karsten Oelsch
(Kapitän SC Cottbus):

"Warum hat Cottbus gewonnen...? Wir hatten ein sehr gutes Abschlußtraining, wir waren 10 Turner in einer Mannschaft, in der sich jeder auf jeden verlassen kann. Wir setzten unsere Jugendturner Robert Juckel und Andrè Wetzel hoffnungsvoll ein, weil wir wußten, daß sie darauf brennen, gegen die Weltklasseturner aus Stuttgart gut zu bestehen."

Rund um den Wettkampf
von
Hans-Jürgen Zeume

Turner-Karneval im Spreewalddorf
von Hans-Jürgen Zeume

 

Gefunden in der:
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Dritter Titel für Cottbus nach «Zittersieg»
- Auch Stuttgart jubelte -

Von Frank Thomas

Mit einem «Zittersieg» über den WKTV Stuttgart hat der SC Cottbus am Wochenende seinen dritten deutschen Meistertitel unter Dach und Fach gebracht. Statt Sekt und Jubelarien gab es am Samstagabend im Cottbuser Vorort Kolkwitz für die Champions erst einmal das Abräumen der Geräte. «Wir haben lange gebangt, dass uns nicht noch Hannover mit einem klaren Erfolg in Berlin den Titel streitig macht», erklärte Meister-Trainer Gunter Schönherr die ungewöhnliche Situation. Erst als über Handy eine Viertelstunde später die Nachricht vom Berliner Sieg nach Kolkwitz drang, klatschten sich die Lausitzer ab und durften sich über den dritten Titel nach 1991 und 1992 freuen.Kurioserweise stimmten die Stuttgarter in den verspäteten spontanen Jubel ein, denn durch das Berliner Resultat retteten sie zumindest die Vize-Meisterschaft.
Die Riege des Titelverteidigers um Olympiasieger Andreas Wecker hatte den TK Hannover mit einem haushohen 12:0 Geräte-Erfolg bezwungen und damit verhindert, dass neben Cottbus und Stuttgart auch der TKH noch ein Wörtchen um den Titel mitredet. Berlin rettete sich damit in letzter Sekunde noch auf den Bronzerang.«Für mich ist der Titel eine Sensation», konstatierte Cottbus-Sportwart Bernd Heide nach dem Erfolg der Lausitzer, die derzeit keinen Auswahlturner in ihren Reihen haben. Überragender Mann der Lausitzer war der Ukrainer Alexander Swetlitschny, der mit 9,65 Zählern am Barren für den Tagesbestwert sorgte. An Boden, Pferd und Barren sammelten die Lausitzer - angefeuert von über 500 Zuschauern in der ausverkauften Halle - genügend Punkte, die der bislang ungeschlagene Ex-Champion aus Stuttgart mit den Erfolgen an den anderen drei Geräten nicht ausgleichen konnte.«Es war eine Zitterpartie, aber wir haben den Titel verdient gewonnen», freute sich Kapitän Karsten Oelsch, der mit einer starken Barren-Übung seinen unfreiwilligen Abgang vom Reck kompensiert hatte. «Da wird man fast zum Strahlemann. Jetzt verhandelt es sich leichter mit den Sponsoren», erklärte SCC-Präsident Rudolf Hagemeister. Bei den Gästen war vor allem Leistungsträger Waleri Belenki auf Grund seiner Schulterverletzung gehandicapt. Nur beim Sprung gelang es Belenki mit einer 9,20 seine Serie mit Noten unter neun Punkten zu durchbrechen.

In Berlin sorgte Andreas Wecker mit tollen 57,05 Punkten im Sechskampf für die «halbe Miete». Seine Ringe-Übung wurde mit glänzenden 9,75 Punkten bewertet. «Wenn wir schon den Titel nicht verteidigen konnten, so haben wir uns mit dem überraschend klaren Erfolg den dritten Platz verdient», sagte SCB-Chef Siegfried Wüstemann.
Absteiger aus der Eliteliga ist der TuS Leopoldshöhe, der in der gesamten Saison nur einen Sieg verbuchen konnte. In die Relegation mit den Siegern der beiden Zweitliga-Staffeln muss Bremen 1860.

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Die Prognose erfüllt sich
Stuttgarter Turner verlieren

KOLKWITZ. Die Kunstturner der KTV Stuttgart sind dem deutschen Meistertitel so nah gewesen. Ein Sieg im Bundesliga-Wettkampf beim SC Cottbus und der Titel wäre perfekt gewesen. Doch die Schwabenriege hat knapp verloren und ist nur Vizemeister geworden.
Von Jürgen Roos

Gefunden in der
stutt_ztg.gif (6891 Byte)
(06-12-99)

Was den Fußballern das Elfmeterschießen, ist den Turnern das Reckturnen. Am Ende jedes Bundesliga-Wettkampfs müssen sie an das so genannte Königsgerät. Immer abwechselnd: einer vom
einen, danach einer vom anderen Klub. Statt ¸¸Drin oder nicht drin?'' lautet beim Turnen die entscheidende Frage: Erwischt er nach dem Flugteil die Stange oder nicht? Und noch etwas ist ähnlich wie beim Elfmeterschießen: Wenn eine Riege Glück hat, kann das Reckturnen den gesamten Wettkampfverlauf auf den Kopf stellen. Für die Zuschauer ist dieser Showdown das Spannendste beim Turnen. Weil jeder sehen kann, wenn einer die Stange verfehlt und unsanftauf den Matten landet ...
In Cottbus lagen die Turner der KTV Stuttgart nach fünf Geräten mit 1,325 Punkten zurück. Und natürlich hofften
sie auf den Reckeffekt. Vier Übungen perfekt turnen und dem Gegner die ein oder andere Flugstunde
gönnen - in sportlich-fairem Rahmen, versteht sich. Die Rechnung ging nicht auf, obwohl die Cottbuser nervös waren; die Stuttgarter machten die Fehler nämlich selbst. Frank Zimmermann patzte bei einer einfachen Kippe, und der Ukrainer Alexander Beresch segelte schließlich bei einem komplizierten Kovacs-Salto mit ganzer Schraube an der Stange vorbei. Da nützten selbst die starken 9,45 Punkte von Routinier Uwe Billerbeck nichts mehr. Der Titel war weg.
In der Sporthalle der kleinen Gemeinde Kolkwitz, wo die Wiener Wurst eine und die Bockwurst nur zwei
Mark kostete, standen Kapitän Billerbeck und KTV-Trainer Anatolli Jarmovski noch eine ganze Weile beisammen und besprachen mit ernster Miene, was da passiert war. ¸¸Wenn's um die Meisterschaft geht, dürfen solche Fehler nicht passieren'', schimpfte Billerbeck. Der 29-Jährige sprach aber nicht nur das Reck an, sondern auch die großen und kleinen Verfehlungen, die sich seine Riegenkollegen am Boden, am Pauschenpferd und dem Barren geleistet hatten. Zu viele, um den solide turnenden Cottbusern den Titel streitig zu machen. ¸¸Wir haben sehr gut geturnt'', befand dagegen Trainer Jarmovski, der insgeheim eine schlechtere Leistung seiner sieben Schwaben erwartet hatte. Für den Russen war der Fehler in der Stuttgarter Meisterschaftsrechnung schon früher klar: Weil Waleri Belenki wegen seiner Schulterverletzung (Sehnenentzündung) nur drei seiner fünf Geräte turnen konnte, hätten die anderen sechs schon über sich hinauswachsen müssen.
Belenki und seine Schulter. Vor dem Wettkampf hatte es noch Diskussionen gegeben, ob der 30-Jährige überhaupt starten soll. Trainer Jarmovski und Mannschaftsarzt Ralph Kern rieten ihm ab. ¸¸Wenn sich die Verletzung verschlimmert, sind auch die Olympischen Spiele futsch'', beschwor Kern den Kämpfer Belenki. Aber der blieb stur, holte an Boden, Ringen und Pferdsprung Punkte, die auch nicht zum Sieg reichen sollten. Jarmovski atmete trotzdem auf. ¸¸Das Risiko war hoch, aber er hat geturnt. Wichtig ist jetzt, wie es bis Olympia weitergeht'', sagte der Trainererleichtert.
Mit Belenkis Teilausfall wurde freilich im wichtigsten Wettkampf deutlich, was in dieser Saison der Schwachpunkt bei der KTV war: Die Riege war zu dünn besetzt. Fiel ein gesetzter Turner aus, war kein zweiter in der Lage, nur annähernd die gleiche Punktzahl zu turnen. ¸¸Ein gesunder Belenki hätte uns allein am Pauschenpferd und am Barren zwei Punkte mehr gebracht'', sagte Uwe Billerbeck. Am Ende waren es 1,025 Punkte, die den Stuttgartern zur Meisterschaft fehlten.
Besserung ist in Sicht. KTV-Sportchef Jürgen Garziella ärgerte sich zwar über die ¸¸Geschenke'', welche die Stuttgarter den Cottbusern gemacht hatten, die Aussicht auf die nächste Saison ließ ihn aber wieder ein wenig zufriedener dreinblicken. ¸¸Wir werden einige Turner dazubekommen'', sagte er, ¸¸dann dürfte es keine personellen Engpässe mehr geben.'' Der Plan für die Saison 2000 sieht vor, dass die WKG (Wettkampfgemeinschaft) Stuttgart in der KTV aufgehen soll. Die WKG turnt in der Regionalliga und ist eine Art ¸¸Farmriege'', in der die Talente aus Stuttgart und Umgebung zusammengefasst sind. ¸¸Die Jugendlichen können die Lücken schließen'', sagte Garziella. Und: ¸¸Im nächsten Jahr ist unser Ziel ganzklar der Titel.''
Wie echte Meister aussehen, können die Stuttgarter nun ein ganzes Jahr lang im Fotoalbum ihres Riegenkollegen Robert Mai besichtigen. Als die Cottbuser ihre Mannschaftsbilder machten, stellte Mai sich neben die Fotografen auf einen Stuhl und knipste munter mit. Im nächsten Jahr will er wieder selbst fotografiert werden.'

(Jürgen Roos)

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-ehe/fn/hjz-  06-12-99