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Bereits
vor einem Jahr, Anfang 2002, haben sich die Expertinnen unter Leitung der
verantwortlichen Bundestrainerin für den gymnastischen Nachwuchs Dr.
Regina Brzank umgesehen, erste Sichtungen und
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RSG-Junioren-National-Gruppe 2003 (>
click for big!
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einige
Lehrgänge durchgeführt, um eine neue Junioren-Nationalmannschaft
(Gruppe) in der Rhythmischen Sportgymnastik zu formieren.
So richtig los ging
es dann im September 2002. Von diesem Zeitpunkt an hatte man die
Mädchen Bundesstützpunkt Mitteldeutschland/ Halle untergebracht und
unter Leitung von Trainerin Claudia Marx
mit dem Training begonnen.
Aus fünf deutschen RSG-Zentren kommen die Mädchen und wohnen
allesamt im vereinseigenen Internat in Halle/Saale.
Erstes
großes sportliches Ziel sind die vom 1.-6. April 2003 im
sächsischen Riesa stattfindenden EUROPAMEISTERSCHAFTEN. Dafür
läuft nun schon längst der Countdown. |
Bekanntlicher
Weise besteht eine Gruppe in der Rhythmischen Sportgymnastik aus 5
Gymnastinnen.
Bislang bewerben sich für diese 5 Stammplätze - noch ziemlich
gleichberechtigt und chancengleich - insgesamt diese sieben Mädchen:

Juliane Weigel |

Alwina Fuhrmann |

Tina Engler |

Maika Sourell |

Tina Klemm |

Claudia Wittmann |

Sabrina Zeckert |
| Bremen |
Wattenscheid |
Halle |
Potsdam |
Halle |
Neu-Isenburg |
Halle |
"Das
ist eine äußerst diszipliniert arbeitende Gruppe", lobt die
verantwortliche Trainerin Claudia Marx.
"Eben
werden die Mädchen sich auch ihrer enormen sportlichen Reserven
bewusst, die sie bislang noch gar nicht voll ausgeschöpft haben
und die es nun in den letzten 3 Monaten vor der JEM
herauszuarbeiten gilt. Dabei wünsche ich mir durchaus einen
gesunden internen Wettbewerb um die begehrten 5 Stammplätze in
der Gruppe!"
Verlangt wird im Juniorenbereich nur eine Gruppenübung und es ist
dies die Übung mit fünf Reifen.
Letzte
Besprechung vor dem Auftritt mit
Trainerin Claudia Marx >> |
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Den
ersten - und gleich internationalen Auftritt mit der nigel-nagel-neuen
Übung - absolvierte man im Dezember 2002 beim "Internationalen
TABEA-CUP" in Halle, und das gleich gegen stärkste Konkurrenz:
Hinter Top-Nation Russland Rang zwei, das war mehr als ein gelungener
Auftakt!
Inzwischen haben die Mädchen ihre Übung noch umgebaut und absolvieren
derzeit das gleiche, hohe Schwierigkeitsniveau, wie sie es bei den
russischen Konkurrentinnen gesehen hatten.
Die zweite Bewährungsprobe vor Publikum bestanden sie beim
Weihnachtsturnen des Märkischen Turnerbundes in der Potsdamer Sporthalle
in der Heinrich-Mann-Allee, wo eine Woche zuvor der
Nachwuchs-Turn-Länderkampf der Jungen stattgefunden hatte.

Highlight in der
Wettkampfübung
>> ...
siehe auch NTB-Gala
"Daydream" |
Und nun
traten sie eben beim NTB-Feuerwerk der Turnkunst "DAYDREAMS"
in der Sporthalle Brandberge in Halle zum dritten Mal in der
Öffentlichkeit auf. Hier waren sie mit ihrer neuen Übung
eingebunden in den Showteil des Sport- und Kulturklubs Tabea, der
für 2003 gerade das Musical "TABEA - Im Land der
Schneekönigin" vorbereitet, dass im Herbst seine Premiere in
der Händelhalle der Saalestadt haben soll.
Für die Europameisterschaften ist ein Finalplatz das Ziel.
Auf dem Wege dahin wartet man gerade noch auf eine Einladung zu
einem Gruppenturnier in Estland, dann gibt es noch einen Wettbewerb
Anfang März in Portomao, bis man sich dann ins Trainingscamp nach
Kienbaum zur unmittelbaren Wettkampfvorbereitung begibt.
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Im
Juniorenbereich hat man eben noch keine großen Wettkampferfahrungen, da
ist jeder öffentliche Auftritt sehr willkommen, um sich dann in Riesa mit
den Besten Europas im Juniorenbereich messen zu können.
Eckhard
Herholz
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