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Der TKH und die Saison 2002 |
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Bundesliga
2002
Dabei
trifft der TKH gleich im ersten Wettkampf auf den schwierigsten Gegner
der diesjährigen Saison, die TG Saar. Wir sind gespannt, wie sich die
Mannschaft dieses Jahr präsentiert, zumal einige der Turner noch mit
Verletzungen zu kämpfen haben. Die Aufstellung ist mit der des letzten
Jahres weitgehend identisch. Es turnen Marius Toba, Sergej Pfeifer,
Dennis Hoffmeister, Sven Sixtus, Olaf Nienstedt, Dorin Petcu und Boso
Schmidt. Dennis Dornhoff, der den TKH im letzten Jahr noch an Boden und
Sprung unterstützte, wird dieses Jahr nicht dabei sein. Dafür wird ein
anderer Nachwuchsturner, Boso Schmidt, in diesem Jahr zum ersten Mal zum
Einsatz kommen. Der deutsche Vizemeister am Seitpferd hofft, dass er an
seinem Spezialgerät wertvolle Punkte für den TKH sammeln kann. Für
die nächste Saison hofft der TKH, sich mit neuen Turnern verstärken
und wieder um den Titel mitturnen zu können. So steht die Mannschaft in
Verhandlung mit dem 17-jährigen Robert Weber aus Wolfsburg und dem 25-jährigen
Florentin Pescaro vom MTV Celle. Abschließend bleibt noch zu bemerken, dass die Struktur der Turnbundesliga im nächsten Jahr einer Reform unterzogen wird, da sich das derzeitige System als unzureichend erwiesen hat. In die Schusslinie der Kritik geriet besonders die Regelung, dass die Plätze 1-4 bereits nach einem einzigen Vorrundenwettkampf vergeben sind. Nach dieser Regelung wird eine Mannschaft auch bei desolater Leistung immer noch vierter in der Tabelle, so geschehen letztes Jahr mit der Chemnitzer Mannschaft, die teilweise schlechtere Punktzahlen als der Tabellenletzte erturnte und trotzdem auf Platz vier endete. Wie genau das System aussehen wird, steht derzeit noch nicht fest, DKLM-Präsident Greite schwebt jedoch entweder eine Liga mit Endkampf um den Titel oder ein Play-Off-System, wie z.B. im Wasserball, vor. |
heistru/ehe |
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