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update: 10-Juni-2008

DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN  III
Kunstturnen/Gerätturnen, Deutsche Mehrkampfmeisterinnen (Elite)
TEIL III
   - seit 1991

51.

1991

1.

SCHÖNFELDER, Anke

SC Berlin

Pkt.

= Erste Gesamtdeutsche 
Meisterschaften nach 47 Jahren

.

Bergisch-
Gladbach

2.

Günther, Jana

KTZ Bergisch-Gladbach

.

-
.    

3.

Drissler, Andrea

KTZ Bergisch-Gladbach

.

-

52.

1992

1.

SCHRÖDER, Diana

SC Berlin

77,050

-
.

Ulm

2.

Schönfelder, Anke

SC Berlin

.

-
.   

3.

Günther, Jana

KTZ Bergisch-Gladbach

.

-

53.

1993

1.

TOMASCHKO, Sandra

Berliner TSC

73,975

-
.

Berlin

2.

Weller, Gabriele

KTV Wetzlar

.

-
.   

3.

Stratmann, Julia

KTZ Bergisch-Gladbach

.

-

54.

1994

1.

WELLER, Gabriele

KTV Wetzlar

73,175

-
.

DT Hamburg

2.

Kreibich, Rufina

TV Hoffnungsthal

.

-
.     

3.

Wörner, Yvonne

TSG Eislingen

.

-

55.

1995

1.

PIOCH, Yvonne

SC Berlin

76,250

-
.

Grevenbroich

2.

Stark, Kathleen

KTG Frankfurt/M.

.

-
.    

3.

Kreibich, Rufina

TV Hoffnungsthal

.

-

56.

1996

1.

STARK, Kathleen

KTG Frankfurt/M.

76,325

-
.

Langenhagen

2.

Klemrath, Cindy

TuG Leipzig

. -
.    

3.

Werris, Anke

KTZ Bergisch-Gladbach

.

-

57.

1997

1.

HOFMANN, Gritt

SC Berlin

35,050 -
.

Niederwörresbach

2.

Jäger, Samira

SC Berlin

.

-
.   

3.

Kouril, Ruscha

Heidelberg

. -

58.

1998

1.

PIOCH, Yvonne

SC Berlin

36,987 -
.

DTF München

2.

Kewitz, Kathrin

Berliner TSC

.

-
.   

3.

Hofmann, Gritt

SC Berlin

.

-

59.

1999

1.

JAEGER, Samira

SC Berlin

35,500

-
.

Tübingen

2.

Kühl, Antje

TV Verden

.

-
.   

3.

Dube, Janina

SC Berlin

.

-

60.

2000

1.

SCHWEIGERT, Birgit Turnteam Toyota Köln

37,700

-
.

Leipzig

2.

Fehrenschild, Dagmar TV Hoffnungsthal 36,800 -
.   

3.

Abel, Katja SV Preußen Berlin 36,275 -

61.

2001

1. SCHWEIGERT, Birgit Turnteam Toyota Köln 33,900

- zum zweiten Mal nach 1968 in Berlin gibt es zwei Mehrkampfmeisterinnen.

Dessau

1. ABEL, Katja SV Preußen Berlin 33,900
3. Gabriele Weller KTV Wetzlar 33,700
62. 2002 1. SCHÜTZ, Conny  TuG Leipzig 33,925

- die 99. Deutsche Mehrkampfmeisterin der Geschichte!

DTF, Leipzig 2. Yvonne Musik TV Hoffnungsthal 32,725
3. Katja Stiehler TuG Leipzig 32,125
63. 2003 1. ABEL, Katja SC Berlin 35,300

 = 100. Deutsche Mehrkampfmeisterin

Heilbronn 2. Lisa Brüggemann Turnteam Toyota Köln 35,200 - als Gaststarterin außer Konkurrenz turnte Oksana Tschussowitina 36,45 Punkte.
20.-22.06. 3. Birgit Schweigert Turnteam Toyota Köln 34,900
64. 2004 1. BRÜGGEMANN, Lisa  Turnteam Toyota Köln 35,625

 

Chemnitz 2. Tina Jentsch TuG Leipzig 33,250
4. - 6.06 3. Melanie Ferber TuS Chemnitz-Altendorf 33,100
65. 2005 1. BIJAK, Daria TTT Köln 34,200 - im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfestes in Berlin
Berlin 2. Katja Stiehler TuG Leipzig
14.-21.05.2005 3. Jenny Brunner TuS Chemnitz-Altendorf
66. 2006 1. BIJAK, Daria Turnteam Toyota Köln 56,800 - erstmals DM nach neuem internationalen Code de Pointage; = 2. WM-Qualifikation
Stuttgart
(Porsche-Arena)
2. Kim Bui TSG Tübingen 54,400
02./03.09.2006 3. Jenny Brunner TuS Chemnitz-Altendorf 54,000
67. 2007 1. Oksana Tschussowitina TTT Köln 59,550 - gilt als 2. WM-Qualifikation;
- mit 31 Jahren - nach Einbürgerung 
- ihr erster Deutscher Meistertitel...!
Gießen 2. Anja Brinker TV Herkenrath 58,600
21.-22.07. 3. Katja Abel SC Berlin 58,000
68. 2008 1. Oksana Tschussowitina TTT Köln 58,800 - mit 32 Jahren älteste Deutsche Mehrkampfmeisterin der Geschichte; 
lässt aus Belastungsgründen ihre Finalchancen aus.
Chemnitz 2. Marie-Sophie Hindermann TSG Tübingen 58,250 - erste Mehrkampfmedaille für Hindermann und für ihren Verein
07. - 08.07. 3. Katja Abel SC Berlin 56,600 - nach zwei Titeln nun seit 2000 zum dritten Mal Mehrkampfbronze!

2008 - Chemnitz - .. zum 5. Mal DM-Gastgeber für Frauen
2007 - Gießen
ist erstmals Gastgeber für Deutsche Turnmeisterschaften
2006: Stuttgart
zum 2. Mal Gastgeber für Frauen-DM; Porsche-Arena eingeweiht
2005
: BERLIN zog mit Leipzig gleich:
Zum 10. Mal Ausrichterstadt Deutscher Titelkämpfe für Turnerinnen


           Geschichtliches zum Mehrkampf....

  • 2008, 7. - 8. Juni: Chemnitz, 68. Deutsche Meisterschaften der Frauen
    ... Tschussowitina, wer sonst! Katja Abel nach 2 Titeln (2001, 2003) stand als Bronze-Medaillengewinnerin 2008 damit zum 5. Mal auf dem nationalen Mehrkampftreppchen, Marie-Sophie Hindermann zum ersten Male...

  • In Gießen 2007, bei den 67. Deutschen Meisterschaften der Frauen,  holte sich Weltstar Oksana TSCHUSSOWITINA ihren im biblischen Alter von 31 Jahren ersten Deutschen Meistertitel und damit seit 2000 den sechsten Titel für Köln.

  • Ein Jahr vor den Turn-Weltmeisterschaften 2007 war Stuttgart (1./2. September 2006) nun auch zum 2. Mal Gastgeber für die 66. nationalen Titelkämpfe der Frauen: Beim ersten Mal waren es die "Schorn-Festspiele", als in der Schwabenmetropole 1973 Uta Schorn (TuS 04 Leverkusen) mit allen 5 Titeln den totalen Triumph landete. Diesmal verteidigte die Kölnerin Daria Bijak ihren Vorjahrstitel erfolgreich.

  • Mit der Ausrichtung der 65. Deutschen Turnmeisterschaften der Frauen 2005 - zum dritten Mal im Rahmen eines Turnfestes - zieht Berlin zum 10. Mal als Gastgeber mit Leipzig gleich....

  • Nach 2000 und 2001 (Birgit Schweigert) und nach 2004 (Lisa Brüggemann), wurde in Berlin mit Darija Bijak die dritte  Kölnerin nach der politischen Wende Deutsche Mehrkampfmeisterin.

  • 2003 in Heilbronn hatte sich die Berlinerin Katja Abel (SV Preussen) nach Dessau 2001 ihren zweiten Mehrkampftitel geholt und ist damit die (namentlich) 100. Deutsche Mehrkampfmeisterin der deutschen Turngeschichte.

  • Spitzenreiter in der deutschen Mehrkampfbilanz sind mit jeweils 5 Titeln 
    - die Leipzigerin Charlotte Scholz, der dies als einziger Turnerin zudem in Folge gelang (1949 - 1953), 
    - die ehemalige Münchnerin und später für TSV 1846 Nürnberg startende Irma Walther, die in den schweren Kriegsjahren (1942/`44) sowie erneut bis Mitte der Fünfziger für den DTB (1949, `52 in Helsinki und 1955) bundesdeutsche Landesmeisterin wurde, sowie
    - im Zeitraum 1967/`69 - 1972 die Berlinerin Karin Janz, die auch international zur bisher erfolgreichste deutschen Turnerin der
    Geschichte avancierte.

  • Einzige vierfache Mehrkampfmeisterin ist die Wolfsburgerin Anja Wilhelm (1984/`85/`87), die - sicher damals zu ihrer eigenen Überraschung - gar zum Turnfest in Dortmund 1990 das letzte Mehrkampfgold auf DTB-Seite vor der Wiedervereinigung erkämpfte.

  • Dreimal errang die Mehrkampfkrone 
    -
    die Leipzigerin Roselore Stöbe-Sonntag (56/57/59), die später als außergewöhnliche Trainerin der DDR-Auswahl Karriere machte (u.a. mit Erika Zuchold den ersten Flickflack auf dem Balken kreierte...)
    - die Leipzigerin Erika Barth-Zuchold selbst (1964/`66/`68).
    - Uta Schorn triumphierte von 1972-74 für den TSV 04 Leverkusen dreimal.
    - Die Stufenbarren-Königin der achtziger Jahre Maxi Gnauck gewann 1981/`82 und `83. Ihr folgte vom gleichen Berliner Dynamoclub Dagmar Kersten (1985/`87/`88), bevor mit der einzigen Rostockerin Antje Wilkenloh als letzter DDR-Meisterin das Kapitel dieser deutschen Turn-Teilnation für immer abgeschlossen wurde.
    So richtig begonnen hatte der internationale Aufstieg des DDR-Turnsports der Frauen bereits Anfang der sechziger Jahre und wurde durch die zweifache Mehrkampfmeisterin (1961/`63) vom SC Dynamo Berlin, Birgit Radochla, mit dem Gewinn einer ersten olympischen Einzelmedaille (Silber Pferd-Sprung, Tokio 1964) begründet...

          Die Ausrichterstädte....

  • Rekord-Gastgeber für Deutsche Turnmeisterschaften sind Leipzig und seit 2005 auch Berlin mit je 10 Meisterschaften:
    In Leipzig begann es 1921 mit den ersten nationalen Titelkämpfen überhaupt ( - gemeinsam mit den Männern).
    Nach 1940 war Leipzig nach dem II. Weltkrieg Gastgeber der ersten DDR-Meisterschaften 1949 und weitere 5x zu  DDR-Zeiten - besonders auch im Rahmen der DDR-Turnfeste und Kinder- und Jugendspartakiaden - sowie zuletzt die 60. Jubiläumsmeisterschaften 1999 und im Vorjahr zum Turnfest in der neuen ARENA-Halle.

  • Berlin zog 2005 gleich: 
    5x zu DDR-Zeiten und 4x auf bundesdeutscher Ebene, davon 2x aus Anlass der Deutschen Turnfeste 1967, 1987 und nach der politischen Wende erstmals wieder 2005, ebenfalls im Rahmen des nunmehr Internationalen Deutschen Turnfestes. 

  • Cottbus 4x und Güstrow, Görlitz und Dessau je dreimal erwiesen als Ausrichter den besten Turnerinnen die Ehre - von insgesamt 19 verschiedenen DDR-Meisterschaftsorten insgesamt in der 40-jährigen Geschichte dieses Teils Deutschlands...

  • Chemnitz richtete mit den 64. Titelkämpfen 2004 zum 4. Mal und 2008 zum 5. Mal Deutsche Frauenmeisterschaften aus. Als Karl-Marx-Stadt 1953 wurde damals Charlotte Scholz Mehrkampfmeisterin, 1966 siegte Erika Zuchold und die letzten DDR-Meisterschaften 1989 fanden auch in Karl-Marxstadt statt; es gewann die Rostockerin Antje Wilkenloh und zuletzt gewann die Kölnerin Lisa Brüggemann 2004 den Titel.

  • 29 verschiedene Städte waren es zwischen 1949 und 1990 auf bundesdeutscher Seite:
    Auch hier führt Berlin (-West;  s.o.) mit 4 Gastgeberrollen - bedingt durch die 2 Turnfeste;
    nur noch Frankfurt/Main (1925/`83), Schwäbisch Gmünd (1965/`71), Böblingen (1969/`82),  Göppingen (1976/``85) und nun Stuttgart (1973; 2006) waren mehr als einmal Ereignisort für Turn-Titelkämpfe.

          Die Hauptzentren.....

  • Ganz an der Spitze dieser Mehrkampfbilanz der besten deutschen Turnerinnen steht Berlin,
    gingen doch allein 36 Goldene in diese, lange Zeit geteilte, Stadt:
    - Es begann 1954 in Plauen mit Vera Matschulat (später verheiratete Ewald) für Einheit Nordost Berlin.
    Ihr folgten Ingrid Föst  (3x für den ZSK = Zentraler Armee-Sportclub), Birgit Radochla und Karin Janz. 
    Ab 1978 wurden die DDR-Meistertitel dann gar 11x in Folge stets durch Turnerinnen dieses SC Dynamo Berlin errungen, der international zum erfolgreichsten Turnclub der Welt avancierte: Angelika Hellmann, Heike Kuhnhardt, Regina Grabolle, Maxi Gnauck, Sylvia Rau, Dagmar Kersten und Astrid Heese als weitere Dynamo-Mehrkampfmeisterinnen beförderten zu DDR-Zeiten Berlin auch an die internationale Erfolgsspitze im Frauenturnen.
    - Auch nach der Wende kamen mit der ersten Gesamtdeutschen Meisterin Anke Schönfelder (1991) und Diana Schröder (1992) die Mehrkampfbesten vom Nachfolge-Club, dem SC Berlin.
    Auch Yvonne Pioch (1995/`98), Gritt Hofmann (1997), Samira Jäger (1999) und zuletzt Katja Abel (2001 und 2003) ergeben zusammen dieses Viertelhundert Berliner Titel, wenn man dazu noch Sandra Tomaschko vom Berliner TSC (1993) und die auf der damaligen West-Berliner Seite errungenen Bundesdeutschen Titel von Yvonne Haug vom OSC Berlin (1982/`83) dazu rechnet. nach der schweren Armverletzung der 100. Deutschen Mehrkampfmeisterin Katja Abel (2003) nahm in 2004 erstmals in den letzten Jahrzehnten überhaupt keine Berlinerin mehr an den Deutschen Titelkämpfen in Chemnitz teil! Leider geht seither der Abbau des früher weltweit einzigartigen und erfolgreichsten Frauenturnzentrums weiter...!

  • Mit 15 Deutschen Mehrkampf-Meistertiteln steht Leipzig den Hauptstädtern nur wenig nach:
    - Die Stadt, in der die ersten deutschen Meisterschaften 1921 überhaupt stattfanden, feierte ihre ersten Erfolg in schweren Kriegszeiten 1941, als Charlotte Walther die Beste in Passau war.
    - Mit den ersten DDR-Meisterschaften 1949 - ebenfalls in der Sachsenmetropole - begann der fünffache Triumphzug der Charlotte Scholz, dann Roselore Stöbe-Sonntag, Erika Barth-Zuchold, Ute Starke, Steffi Kräker (1977) und erst zum Turnfest 2002 wieder, durch
    Conny Schütz, die  nach einem Vierteljahrhundert (!) wieder einen Deutschen Mehrkampftitel nach Leipzig holte -und die insgesamt 99. Deutsche Turn-Mehrkampfmeisterin der Geschichte wurde!

    - Eine solche Konzentration auf geförderte Zentren im wohl-strukturierten Leistungssportkonzept des DTV der DDR war in der ehemaligen Bundesrepublik nicht denkbar, zudem sich das Frauenturnen dort nie von seiner in den fünfziger Jahren selbst gewählten internationalen Isolation und Zurückhaltung erholte, von einigen erstaunlichen Ausnahmen abgesehen, wie z.B. Anja Wilhelm vom VfL Wolfburg die in den Achtzigern zu den weltbesten Balkenturnerinnen zählte.

  • Nach dem sich seit den neunziger Jahren leider vollziehenden z.T. dramatischen Untergangs der einst so stolzen Frauenturnhochburg Berlin, dem Leistungsrückgang der nunmehr internationalen Ansprüchen auch nicht mehr gerecht werdenden Struktur der TuG Leipzig (- ehemals SC Leipzig), stehen nun die Zentren des Turnteams TOYOTA Köln und in Bergisch-Gladbach, bzw. beim TV Hoffnungsthal (- in Sachsen entwickelt sich TuS Chemnitz-Altendorf, im Süden tut sich 'was in Tübingen ) als Relikte in der Landschaft, wo momentan mit größtem Engagement und Idealismus "Schadensbegrenzung" betrieben wird:
    Im Kölner Zentrum an der Sporthochschule wurden die Olympiakader des DTB auf die Weltmeisterschaften im August 2003 in Anaheim (USA) vorbereitet, wo es leider  nach 12 Jahren Abstinenz erneut nicht gelang, sich wieder als Mannschaft in die Olympic Family zurück zu turnen!
    Seit 2000 und 2001 durch Birgit Schweigert gelang 2005 und 2006 mit Daria Bijak einer weiteren Kölnerin die erfolgreiche Titelverteidigung im Mehrkampf;

  • >>... und  2007 entschied Oksana Tschussowitina bei ihrer ersten offiziellen Deutschen Meisterschaft (nach Einbürgerung - denn schon 2003 turnte sie die höchste Punktzahl, allerdings außer Konkurrenz) die Frage Berlin oder Köln eindeutig zugunsten der Rheinmetropole und holt den sechsten Titel nach Köln,
    und mit ihrem erneuten Mehrkampfsieg stellte sie 2008 eindeutige Zeichen in Richtung Olympia: Peking soll ihre persönlich 5. Olympiateilnahme werden: Das wäre bei den Frauen Weltrekord im Turnen!

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update: 10
-06-2008

 

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