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21st October 2001 |
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(II) Finale BALL |
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Report, Finale
Ball: |
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>> Laura Zacchilli – ein italienischer Gast in der Final-Stammbesetzung: Mit ihrem sportlich-temperamentvollen Vortrag ist die Italienerin mehr als nur eine Bereicherung des Finals, zumal sie sich stets durch Originalität ihrer Vorträge auszeichnet.
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| Report,
Finale
Keulen: >> Die Auslosung hat sie hart getroffen - Anna Bessonowa muss gleich wieder ins Rennen. Aber offensichtlich kann sie das ab – denn auch dieser Vortrag ist außerordentlich gelungen. Ganz in violett bleibt sie auch mit den sportlichen Keulen die elegante Dame. >> Noch einmal Elisabeth Paissieva – zwar mit Keulenverlust, aber trotzdem mit einer so hübschen und charmanten Übung, dass das Publikum begeistert ist. Über Elisabeth Paisseva wird man in Zukunft hoffentlich noch viele Worte verlieren dürfen, deshalb nur soviel: Zuletzt waren es Alina Kabajawa und die große Bulgarin Bianka Panova, die sich innerhalb einer Saison mit soviel Vehemenz in die Spitze katapultierten. Doch selbst die waren damals ein Jahr älter als die 14jährige Paisseva heute. >> Ihr einziges Gastspiel in den Finals gab Jelena Ossiadowskaja (BLR) mit den Keulen. Dies allerdings mit viel Temperament und guter Technik, wenn Ihr auch noch einiges an Ausstrahlung der ganz Großen fehlt. >> Es ist wiederum eine wunderschöne – und schwierige - Choreographie, die Irina Tschaschina da mit den Keulen präsentiert; einige „Rettungsaktionen“ zum Fangen der Keulen muss sie einlegen, die sie aber professionell kaschiert. Natürlich führt sie. >> Jelena Tkatschenko mit hübschen Keulentricks, die nur wahre Könner beherrschen können – sie wirft z.B. die eine Keule mit der anderen ab – und einer freundlichen Ausstrahlung. >> Schon, wenn die originelle Musik dieser Übung erklingt, sind die Zuschauer euphorisiert – und Alina Kabajewa gibt eine letzte Galavorstellung bei dieser WM. Auch wenn sie kleine Unebenheiten kaschieren muss, ihr Vortrag bleibt spektakulär und unvergleichlich und dürfte ihr nun ihr fünftes WM-Gold eingebracht haben. >> Lady in Black - Tamara Jerofejewa liebt schwarz, nur die Keulen sind rot abgesetzt, und die wirbelt sie mit Brillanz durch die Luft; elegant, routiniert, technisch ausgereift. Das sieht sich gut an... Warum sie um einige hundertstel hinter Tkatschenko zurückbleibt...? >> Die „Miss Turnier“ des Berlin World Cups Simona Peitschewa beschließt die Weltmeisterschaften in Madrid, und sie tut das mit großer Klasse. Wie sie innerhalb nur einer Saison an Profil gewonnen hat, gehört zu den Ausnahmeerscheinungen in der RSG und war insofern eine würdiger Abschluss. Der ihr selbst die dritte Bronzemedaille einbrachte. >> Prix de l’Elegance an Irina Tschaschina Der von der Firma Longines (Schweiz) vergebene Prix de l’Elegance ging an Irina Tschaschina aus Russland. Die Jury, der auch RSG-Star Jelena Witritschenko (Ukraine) angehörte, vergab den Preis an die 19jährige Russin. Zum ersten Mal war der Preis bei den Weltmeisterschaften 1997 in Berlin vergeben worden, er ging damals an die Russin Natalja Lipkowskaja. |
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